|
 Durch Bewegung in Bewegung
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
 Tanzpädagogik
 Grundlagen der motopädischen Praxis
 Durch Bewegung in Bewegung
 Durch Bewegung in Bewegung
 Motopädie
 Motopädie
 Durch Bewegung in Bewegung
 Tanzpädagogik
 Durch Bewegung in Bewegung
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
 Durch Bewegung in Bewegung
 Motopädie
 Motopädie
 Durch Bewegung in Bewegung
 Tanzpädagogik
 Grundlagen der motopädischen Praxis
 Grundlagen der motopädischen Praxis
 Tanzpädagogik
 Grundlagen der motopädischen Praxis
 Tanzpädagogik
 Grundlagen der motopädischen Praxis
 Motopädie
 Motopädie
 Motopädie
 Motopädie
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
 Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Motopädie
|
| |
| 1 |
Das Menschenbild der Schule |
| |
"Durch Bewegung in Bewegung"
Dieses Motto verweist auf einen ganzheitlichen Bewegungsbegriff, der für unsere Arbeit grundlegend ist.
Wir verstehen Bewegung als Ausdruck der gesamten Persönlichkeit und versuchen darüber geistige, emotionale und körperliche Entwicklungen anzuregen.
Damit ist auch unser Verständnis von Gesundheitsförderung umrissen, welches die Schüler/innen in ihrem späteren Beruf weitertragen.
Wir versuchen diesem Ansatz in jedem unserer Fächer gerecht zu werden. Insbesondere in den Bewegungsfächern, indem wir nicht nur den funktionalen, sondern auch den gestalterisch-künstlerisch und therapeutischen Bereich integrieren.
|
| |
nach oben  |
| |
| 2 |
Leitziele |
| |
| |
Berufliche Kompetenz |
| |
Das komplexe Berufsbild und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Gymnastiklehrer/innen erfordern ein sehr breites Fächerangebot; dieses umfasst den kognitiven, emotional-kreativen und den motorischen Bereich.
Wir bemühen uns diese verschiedenen Lernbereiche in der Balance zu halten.
Des weiteren bereiten wir die Schüler/innen auf den konkreten Berufsalltag vor. Dies geschieht durch unterschiedliche Maßnahmen:
Wir sind bestrebt unseren Schülern/innen während der Ausbildung Einblicke in und Übungsmöglichkeiten für ihre spätere Berufstätigkeit zu geben (z.B. Berufspraktika, Lehrproben, Hospitationen in verschiedenen Einrichtungen, Weiterbildungen etc.)
Wir kooperieren mit fachspezifischen Einrichtungen z.B. Kindergärten, Vereinen, Kliniken etc..
Wir versuchen die Schüler/innen durch eine flexible Gestaltung bzw. Erweiterung des Unterrichtsangebotes für den sich verändernden Arbeitsmarkt zu qualifizieren.
|
| |
| |
Selbstverantwortliches Handeln |
| |
Wir halten eine Entwicklung der Persönlichkeit während der Ausbildung für unabdingbar, damit angemessene pädagogische Fähigkeiten für die spätere Tätigkeit bereit gestellt werden.
- Wir regen die Selbst- und Fremdwahrnehmung an und schulen sie.
- Sie bildet die Voraussetzung für ein notwendiges Maß der Fähigkeit zur Selbstreflexion.
- Wir halten die Schüler/innen dazu an, sich in Kritik und Selbstkritik zu üben.
|
| |
| |
Soziale und kulturelle Kompetenz |
| |
Die Entwicklung dieser Selbstkompetenz findet immer im sozialen Kontext statt.
Ein Klima von gegenseitigem Respekt, Achtung und Wertschätzung ist dabei notwendige Voraussetzung.
Wir bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Erlebnisfähigkeit und das Verständnis für kulturelle und gesellschaftliche Errungenschaften und Entwicklungen zu intensivieren.
Diese erweiterte Erlebnisfähigkeit nutzen wir, um das kreative Potential der Schüler/innen zu wecken und/oder zu steigern. So wird auf vielen Ebenen der Selbstausdruck gefördert.
Durch unsere wechselnden Inhalte und Methoden machen wir deutlich, wie wichtig uns Team- und Gruppenkompetenz sind.
Die Solidarität mit Schwächeren oder gehandicapten Menschen erhält dabei besondere Aufmerksamkeit auch im Hinblick auf das spätere Berufsleben.
Um unserem Anspruch gerecht zu werden, müssen wir, die Lehrer/innen, in folgender Hinsicht in Bewegung bleiben:
Wir müssen durch Eigenreflexion unsere Möglichkeiten und Grenzen erkennen, im Dialog miteinander aufarbeiten und gemeinsam Lösungswege finden.
Unser Schulleben wird gemeinsam von Schülern/Schülerinnen und Lehrern/Lehrerinnen gestaltet. Wir zeigen uns neuen Aufgaben gegenüber offen und flexibel.
Wir gestalten über Wahrnehmen, Erleben und Erfahren einen "Sinn"-vollen Lernort.
Wir erweitern unsere persönliche und fachliche Kompetenz durch Weiterbildungen.
|
| |
nach oben  |
| |
| 3 |
Die Schule und unsere Bildungsgänge |
| |
| |
Die Schule |
| |
Die Weber-Schule, Berufskolleg für Gymnastik, Schule für Sekundarstufe II und Mitglied der Präha Gruppe ist 1950 gegründet worden. Sie liegt am Rande der Düsseldorfer Altstadt.
Das Schulgebäude beherbergt diverse Theorieräume, zwei Gymnastikhallen, Duschräume, Umkleiden, eine Cafeteria, eine kleine Bibliothek, Lehrerzimmer und Sekretariat.
Aufgrund ihrer Leistungen hat der Kultusminister des Landes Nordrhein - Westfalen ihr die staatliche Genehmigung erteilt.
Die langjährige Erfahrung in der Ausbildung zum/zur Gymnastiklehrer/in garantiert eine professionelle Konzeption, die sich im Lehrplan der Schule niederschlägt.
Mit der seit Sommer 2000 geänderten Schulform als Berufskolleg besteht die Möglichkeit, neben dem Berufsabschluss zum/r Gymnastiklehrer/in, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben.
Im Herbst 2000 hat die Weber-Schule mit der Fachschule für Motopädie einen weiteren Bildungsgang eingerichtet. Da wir diese staatlich anerkannte Ausbildung berufsbegleitend in Teilzeitform (über zwei Jahre) durchführen, sind wir eine der wenigen Schulen in NRW, die diese Möglichkeit anbietet.
Ausbildungsbeginn ist der 1. August eines jeden Jahres.
Eine weitere zweijährige berufbegleitende Ausbildung zum/zur Tanzpädagogen/in findet seit dem Frühjahr 2001 statt.
Die Ausbildung beginnt jährlich im Januar.
Derzeit bietet die Weber-Schule, Berufskolleg für Gymnastik insgesamt ca.160 Schüler/innen Ausbildungsplätze in den drei genannten Bildungsgängen.
Für alle drei Ausbildungen ist die Bewerbung und Anmeldung ganzjährig möglich.
|
| |
| |
Staatlich anerkannte/r Gymnastiklehrer/in |
| |
Die staatlich geprüften Gymnastiklehrer/innen sind Bewegungs- und Gesundheitserzieher für alle Altersstufen:
Bewegungserziehung und Motopädie im Vorschulalter, Gymnastik für Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Senioren.
Gymnastiklehrer/innen arbeiten im künstlerischen und tänzerischen Bereich. Darüber hinaus betreuen sie als pädagogisch, psychologisch und medizinisch ausgebildete Lehrkräfte Gruppen in der Prävention, Therapie und Rehabilitation. Sie sind in vielen Bereichen des Bildungs- und Gesundheitswesens tätig.
Gymnastik ist Bewegungs-, Körper-, Gesundheitserziehung und Menschenbildung.
Vielfältige Handlungsprozesse in der Gymnastik ermöglichen positive Änderungen in den Bereichen Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Bewegen. Sie führen letztlich zu einer selbständigen, kreativen und lebensbejahenden Persönlichkeit.
Gesundheitserziehung (gem. WHO) umfasst das körperliche, psychische, geistige und soziale Wohlbefinden des Menschen. Dieser ganzheitliche Ansatz ist bestimmend für die Lernziele der Weber-Schule.
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Sie erfolgt in Vollzeitform. Der Ausbildungsbeginn und die Ferienordnung unterliegen der Schulordnung des Landes NRW. Der Berufsabschluss wird durch ein staatlich anerkanntes Examen erworben und parallel dazu kann die allgemeine Fachhochschulreife erreicht werden.
Um einen möglichst großen Praxisbezug zu gewährleisten, werden im zweiten Ausbildungsjahr ein vierwöchiges Blockpraktikum und ein Jahrespraktikum absolviert. Zudem erfolgen ab dem zweiten Ausbildungsjahr regelmäßig Lehrübungen mit verschiedenen Gruppen.
Als Aufnahmevoraussetzungen gelten die Fachoberschulreife (Mittlere Reife) und ein ärztliches Gesundheitszeugnis. Alle Bewerber/innen werden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und hospitieren einen Schultag, um die zukünftige Ausbildung kennen zu lernen.
|
| |
| |
Staatlich geprüfte/r Motopäde/in |
| |
Motopädinnen und Motopäden sind im Bereich Prävention, Behandlung und Rehabilitation tätig. Sie arbeiten mit Menschen aller Altersstufen, die Einschränkungen in ihren Wahrnehmungs- und/oder ihrer Bewegungsfunktionen unterliegen, und damit auch ständig Beeinträchtigungen in ihrer kognitiven Entfaltung, dem Leben in ihrem sozialen Umfeld und auch in ihrem emotionalen Erleben erfahren. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, müssen sich angehende Motopäden/innen in ihrer Ausbildung eine Vielzahl von Kompetenzen aneignen. Dazu gehören vor allem:
Die Fähigkeit motodiagnostisch zu arbeiten, um eine Eingangs- und eine behandlungsbegleitende Diagnostik selbständig erstellen zu können.
Die Fähigkeit Förderungs- und Behandlungsprozesse zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
Ein Repertoire verschiedenster senso-, psycho- und soziomotorischer Übungen und Spiele.
Die Entwicklung eines humanistischen Menschenbildes, das es möglich macht in allen Situationen Beziehungen einfühlsam zu gestalten und den Stärken und Schwächen der Klienten und ihres Umfeldes Entwicklungschancen abzugewinnen.
Um die Erfolge aus der motopädischen Arbeit heraus in den Alltag der Klienten zu integrieren, sind natürlich auch Beratungs- und Kooperationskompetenzen sehr wichtig. Die Motopädin/der Motopäde muss hier mit der Familie, dem sozialen Umfeld und den entsprechenden Institutionen zusammenarbeiten können.
Die Aufgabenfelder und möglichen Arbeitsfelder der künftigen Motopädinnen/en sind sehr breit gefächert. Dies spiegelt sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Fächer und in einem hohen Grad an Praxisbezogenheit (angeleitete Projektarbeit in externen Einrichtungen und in Zusammenarbeit mit Motopäden/innen) wider.
Die Ausbildung erfolgt in Teilzeitform, berufsbegleitend über zwei Jahre. (Der Ausbildungsbeginn ist der Schuljahresbeginn und richtet sich nach der Ferienordnung NRW.) Den Abschluss bildet ein staatlich anerkanntes Examen.
Aufnahmevoraussetzungen sind: Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen
Zudem muss eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung vorliegen und Kenntnisse im rhythmischen, tänzerischen, sportlichen oder psychomotorischen Bereich vorhanden sein. Ein Führungszeugnis muss eingereicht werden.
Hierzu findet ein obligatorisches Aufnahmegespräch statt.
|
| |
| |
Tanzpädagoge/in |
| |
Das Tanzen als eine elementare Lebenserfahrung, ist als solche in unserer heutigen Gesellschaft und Kultur aber weitgehend verloren gegangen.
In unserer Ausbildung zur Tanzpädagogin /zum Tanzpädagogen gehen wir von dem Wissen aus, dass jede Bewegung Tanz und in jedem Menschen ein Tänzer verborgen ist. Es gilt, dieses in Vergessenheit geratene Potential wieder zu finden und zu formen.
Tanz ist die älteste und freieste Kunstform, die jeden Menschen in seiner Ganzheitlichkeit fördert.
Dabei werden zum einen unterschiedliche Bewegungstechniken erlernt, zum anderen werden Wahrnehmung und Empfindungsfähigkeit geschult. Diese Vereinigung von Körper, Seele und Geist kann im Tanz in künstlerischer Form ihren Ausdruck finden. Der Wunsch sich mit seinem Körper auseinander zu setzen, sich mitzuteilen und künstlerische Ausdrucksformen zu finden, fördert außerdem wichtige Interaktionsprozesse in einer Gruppe, die wiederum zur Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen beitragen. Damit ist die Grundvoraussetzung für die pädagogische Arbeit geschaffen.
Die/der Tanzpädagogin/e arbeitet in unterschiedlichsten Institutionen oder ist selbständig tätig. Sie entwickeln, erhalten, fördern und erweitern die Bewegungsfreude, das Bewegungserleben, die Selbst- und Fremdwahrnehmung, die Kreativität und nicht zuletzt die Gesunderhaltung und tragen somit entscheidend zur Entwicklung personaler, sozialer, emotionaler und kultureller Kompetenzen bei.
Aus dieser Verantwortlichkeit heraus ergibt sich für die Ausbildung die Aufgabe, neben einem vielfältigen Fächerangebot die Möglichkeit zu schaffen, die oben genannten Kompetenzen selbst zu erleben und zu erfahren. Daher wird ein Methodenwechsel zwischen produkt- und prozessorientiertem Unterricht angestrebt.
Daraus ergeben sich folgende konkrete Ziele und Inhalte der Ausbildung.
Schulung der verschiedenen Bewegungstechniken (Volkstanz, Kindertanz, Klassischer Tanz, Modern Dance, Jazz Dance, Hip Hop, Asia Gymnastik)
Verbesserung der motorischen Grundvoraussetzungen, der Wahrnehmung und der Empfindung durch Körperarbeit (Feldenkrais, Alexandertechnik, Pilates, etc.).
Entspannungstechniken (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Visualisieren von Bildern, Musikmalen, Atemschulung u.a.).
Vermittlung des theoretischen Hintergrundwissens in den Bereichen Tanzgeschichte, Pädagogik, Psychologie, Anatomie.
Weiterbildung der persönlichen Entwicklung im künstlerischen Kontext durch Ausdruckstanz, Choreographie, Contact-Improvisation, Rhythmik, Tanztheater, Releasetechnik, Alignment, Elementarer Tanz, etc..
Entwicklung professioneller Anwendbarkeit in den Fächern Methodik /Didaktik im Hinblick auf die spätere Berufstätigkeit unterstützt durch praktische Lehrübungen.
Die Dauer der Ausbildung umfasst zwei Jahre. Sie findet berufsbegleitend statt und beginnt immer im Januar. Der Abschluss erfolgt durch eine Lehrübung, zwei Klausuren und eine eigene Choreographie. Die Ergebnisse der Choreographien werden in einer Werkschau vorgestellt.
Zielgruppe sind Lehrer/innen, Sozial- und Kulturpädagogen/innen, Dozenten/innen in Tanz /Bewegungsschulen, Sonderpädagogen/innen, Erzieher/innen, Lehrer/innen aller Schulformen, sowie therapeutisch Tätige (Psychotherapeuten/innen, Physiotherapeuten/innen, Heilpraktiker/innen).
Aufnahmevoraussetzungen sind eine abgeschlossene pädagogische, therapeutische oder tänzerische Ausbildung (oder verwandte Berufe). Zudem sollten Grundkenntnisse im tänzerischen, pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Bereich vorhanden sein, um ein konstruktives Zusammenarbeiten der Teilnehmer/innen zu ermöglichen.
(Bewerbungen sind immer möglich). Die Aufnahme erfolgt durch ein Auswahlseminar und ein Aufnahmegespräch.
|
| |
nach oben  |
| |
| 4 |
Das Kollegium |
| |
Das Kollegium der Weber-Schule zeichnet sich durch Lehrkräfte mit unterschiedlichsten Ausbildungen und Berufserfahrungen aus. Diese individuellen beruflichen Biographien ermöglichen die Vielfalt der Ausbildung und das kreative Zusammenarbeiten im Team. Ergänzt wird dies dadurch, dass ein Großteil des Kollegiums zusätzlich zur Lehrtätigkeit an unserer Schule noch in anderen Berufsfeldern aktiv ist. Der Unterricht steht somit in direktem Kontakt zu aktuellen Entwicklungen und Erfahrungen aus der Praxis.
Sowohl interne als auch externe Fort- und Weiterbildungen unterstützen diese Vielfalt, sollen aber auch die Integration der vielen verschiedenen Kenntnisse und Fähigkeiten fördern. Ständiger Austausch verbessert die fächerübergreifende Zusammenarbeit, wobei jedoch der Stellenwert des individuellen Gestaltungsfreiraumes bei der pädagogischen Arbeit betont wird.
|
| |
nach oben  |
| |
| 5 |
Die Schüler/innen |
| |
Besonderes Kennzeichen der Schülerschaft der Weber-Schule ist deren Heterogenität. Diese wird besonders deutlich in
- Der aktuellen Lebenssituation
- Der Altersstruktur
- Der Nationalität
- Der sozialen Herkunft
- Der bisherigen Schul- bzw. auch Berufslaufbahn und dem erreichten Schulabschluss
- Der Einstellung zur Institution Schule und der bisherigen Schulerfahrung
- Der Erwartungshaltung und persönlichen Zielsetzung gegenüber der Ausbildung und ihren Inhalten
Diese Ausgangssituation birgt einerseits Chancen, stellt aber andererseits auch besondere Anforderungen an die Lehrkräfte. Als Chance ist vor allem herauszuheben, dass die Schülerinnen und Schüler mehr als an anderen Institutionen die Möglichkeit haben, voneinander zu lernen. Die Förderung von Kooperation und gegenseitiger Akzeptanz geht hiermit Hand in Hand. Um die entsprechenden Lernvoraussetzungen zu gestalten, sind die Lehrkräfte hierbei gefordert, unter den Lernenden Solidarität zu schaffen, sowie jeder einzelnen Schülerin und jedem einzelnen Schüler Respekt und Wertschätzung entgegen zu bringen. Um jedem der Schülerinnen und Schüler so gerecht wie möglich zu werden, ist hierbei im Bereich der Didaktik und Methodik natürlich insbesondere das Mittel der Binnendifferenzierung von Bedeutung.
|
| |
nach oben  |
| |
| 6 |
Die Ausbildungsziele und inhaltlichen Schwerpunkte der Gymnastiklehrerausbildung |
| |
| |
Abschluss der staatlich anerkannten Berufsausbildung zum/zur Gymnastiklehrer/in |
| |
Inhaltliche Schwerpunkte:
| Pflegerische Gymnastik |
Motopädie, Bewegungstherapie, Orthopädisches Turnen, Krankengymnastische Techniken, Schwangerschaftsgymnastik, Sportmotorische Grundlagen, Seniorensport, Massage. |
| Allgemein bildende Fächer |
Mathematik, Englisch, Deutsch, Methodik/Didaktik, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Politik, Medizin. |
| Bewegungsfächer |
Körperbildung, Bewegungsbildung, Tanz (Afro, Ballett, Modern, Jazz), Bewegungsgestaltung, Rhythmik, Schwimmen, Spiele Leichtathletik, Pilates. |
|
| |
| |
Fachhochschulreife |
| |
Inhaltliche Schwerpunkte:
| Allgemein bildende Fächer |
Mathematik / Englisch / Deutsch, Politik, Geschichte, Religion, Medizin, Soziologie, Pädagogik, Psychologie. |
|
| |
nach oben  |
| |
| 7 |
Übergreifende Angebote |
| |
Ziel der übergreifenden Angebote auf freiwilliger Basis ist eine Vertiefung und Erweiterung der im Lehrplan festgehaltenen Ausbildungsinhalte. Fundierte und vielfältige Kenntnisse sehen wir als unerlässliche Voraussetzung für das Bestehen unserer Schüler/innen auf dem Arbeitsmarkt. Diese Angebote, die unsere Schüler/innen wahrnehmen können, sind zum Teil mit einer finanziellen Aufwendung seitens der Schüler/innen verbunden. Die entstehenden Kosten sind jedoch durch eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Berufs- bzw. Ausbildungsverbänden minimiert.
|
| |
| |
Sporttherapie |
| |
Ziel: Stufe 1 und 2 der Ausbildung zum Sporttherapeuten DVGS
Seit einigen Jahren kooperieren wir erfolgreich mit dem DVGS (Dt. Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie). Unser Lehrplan wurde in Anlehnung an das Curriculum des DVGS überarbeitet und erweitert. Lehrkräfte der Schule und externe Dozenten sind für die Vermittlung zuständig.
|
| |
| |
BBGS Rückenschule |
| |
Ziel: Erlangen einer von den Krankenkassen anerkannten Rückenschulleiterlizenz
Der Berufsverband der Gymnastikschulen (BBGS) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie(DVGS) inhaltliche Vorgaben entwickelt, die wir im Rahmen des Unterrichts und in zusätzlichen Einheiten mit den Schüler/innen erarbeiten.
|
| |
| |
Aerobic (B-Lizenz) |
| |
Ziel: Übungsleiterlizenz
Externe Dozenten/innen und Lehrkräfte der Schule befähigen unsere Schüler/innen den speziellen Anforderungen als Aerobic Trainer/innen zu genügen.
|
| |
| |
Pilates |
| |
Ziel: Zertifikat
Eine externe Dozentin befähigt unsere Schüler/innen die speziellen Inhalte als Pilates Trainer/innen zu erwerben.
Diese vier Angebote beinhalten eine Prüfung zur Erlangung der jeweiligen Qualifikation bzw. Lizenz.
|
| |
| |
Nordic Walking |
| |
Dieses Angebot befindet sich momentan im Aufbau.
|
| |
| |
Projektwoche (verbindliches Angebot) |
| |
Ziel: Erfahren der facettenreichen Arbeitsfelder und der verschiedenen Vermittlungsstrategien im Bereich Gymnastik, Tanz und Fitness
Die Projektwoche wird jährlich von den Schüler/innen des zweiten Ausbildungsjahres organisiert. Externe Dozenten/innen und Trainer/innen arbeiten im Rahmen von Workshops mit unseren Schüler/innen.
|
| |
nach oben  |
| |
| 8 |
Schulleben |
| |
Um der Ausbildung und der Schule nicht nur die Funktion als Lernfeld, sondern auch als Lebensfeld zu geben, bemühen wir uns um ein reges Schulleben. Dies ist gleichermaßen eine Herausforderung für Lehrer/innen und Schüler/innen.
Neben einem engen Kontakt und Austausch innerhalb der Unterrichts- und Verwaltungszeiten (Bibliotheköffnung, Lehrer/innen Sprechstunden, Bürosprechzeiten, Schulleitungssprechstunde, Telefonsprechzeiten) beteiligen sich die Schüler/innen intensiv an der Gestaltung ihres Schulalltags.
Sie wählen zum Schuljahresbeginn ihre/n Klassensprecher/in, eine/ Schulsprecher/in und eine/n Vertrauenslehrer/in. Im Plenum bereiten sie die Teilnahme an den Schulkonferenzen inhaltlich vor.
Die Klassensprecher/innen treffen sich einmal im Monat mir der Schulleiterin, um sich auszutauschen und gegebenenfalls Probleme rechtzeitig klären zu können.
Innerhalb der Ausbildungszeit sind sie besonders in ihren praktisch-methodischen Übungen (Lehrproben) gefordert. Im ersten Jahr bilden sie die Lerngruppe für die Examensklassen, ab dem zweiten Jahr leiten sie selbst Unterricht in Lehrübungen an, zuerst mit der eigenen Klasse, im Examensjahr mit den Erstsemestern. Darüber hinaus unterrichten sie Motopädie in einem Kindergarten, mit dem unsere Schule eine Kooperation hat.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr absolvieren die Schüler/innen ein Jahrespraktikum, in dem sie wöchentlich eine Stunde unterrichten. Dieses Praktikum unterstützt ebenfalls den Rollenwechsel von Auszubildenden zu Pädagogen/innen.
Ein vierwöchige Blockpraktikum, welches zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfindet, soll bei der Wahl des späteren Tätigkeitsfeldes helfen.
Die Cafeteria wird von den Schüler/innen verwaltet und bewirtschaftet. Das sieht in der Regel so aus, dass sich eine Klasse verantwortlich erklärt und in den Pausen für das leibliche und seelische Wohl sorgt. Das eingenommene Geld fließt in die Klassenkasse.
Klassenfahrten fördern die soziale Kompetenz und unterstützen ein positives Klassen- und Arbeitsklima. Sie werden von den Klassen eigenständig organisiert.
Zu Beginn des neuen Schuljahres gestalten die Klassen des zweiten Ausbildungsjahres ein Frühstück für die Erstsemester. Dieser mögliche Austausch findet bei den neuen Schülern/innen eine sehr gute Resonanz. Sie lernen sich kennen, können Fragen stellen und fühlen sich schneller wohl in ihrer neuen Lernsituation. Lehrer/innen sind bewusst nicht anwesend.
Weitere Herausforderungen an die Schüler/innen stellen unsere häufig stattfindenden Veranstaltungen dar. So helfen sie bei der Planung, Organisation und Durchführung des jährlichen Tages der offenen Tür und der jährlichen Eine-Welt-Tage.
Die Projektwoche (Workshops) wird von einem Organisationskomitee aus beiden Klassen des zweiten Ausbildungsjahres gestaltet. Alle zwei Jahre macht die Weber-Schule eine große Werkschau im Theater der Waldorfschule in Gerresheim.
Die Schüler/innen betreuen Messestände, sind dort beratend tätig und beleben den Messealltag durch Aufführungen. Sie organisieren AGs in Theorie und Praxis. Alle damit verbundenen Aufgaben tragen erheblich zur Außendarstellung der Schule bei und gleichzeitig gewinnen unsere Schüler/innen an Professionalität.
Innerhalb des Schulalltags haben die einzelnen Klassen Übungsstunden für Gruppenarbeiten. Nach dem Unterricht besteht ebenfalls die Gelegenheit die Hallen zu nutzen. Die Räumlichkeiten und Hallen werden von den Schülern/innen gerne mitgestaltet, z.B. Dekoration oder Farbgestaltung.
Von Seiten der Lehrer/innen werden diverse soziokulturelle Angebote unterbreitet, z.B. Besuch von Ausstellungen, Theaterbesuche, Museumsbesuche, Kinobesuche, Tanzveranstaltungen. Damit werden die Unterrichtsinhalte in einen gesellschaftlichen und kulturellen Kontext gestellt und gewinnen an Aktualität und Lebendigkeit.
Gelegentlich werden externe Dozenten/innen auch außerhalb der Projektwoche zu Workshops eingeladen.
All diese oben genannten Angebote tragen zur Aktualität der Ausbildung bei.
|
| |
nach oben  |
| |
| 9 |
Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Ausbildung |
| |
Seit dem Jahr 2002 sind wir im Internet unter www.weber-schule.de zu finden.
Neben Informationen über unsere Ausbildungen und unsere Teams werden ständig aktuelle Hinweise über schulische und außerschulische Aktivitäten gegeben und mit Fotos dokumentiert.
Daneben bieten sich für Evaluations- und Qualitätssicherungsprozesse weitere verschiedene Ansatzpunkte an, welche die Schülerinnen und Schüler, das Kollegium, die Leitung und externe Kontakte betreffen. Diese Maßnahmen sollen eine stärkere Vernetzung aller drei Instanzen der Ausbildung bewirken und somit dem Schulprogramm ein breites Fundament bieten. Diese Vorgänge sind in den folgenden Ausführungen natürlich nur zweidimensional darstellbar.
Im einzelnen sind folgende Schritte geplant:
|
| |
| |
Qualitätssicherung durch Zusammenarbeit mit der Schülerschaft |
| |
Die Schülerinnen und Schüler werden einmal jährlich durch eine Erhebung per Fragebogen zu den verschiedensten Bereichen der Ausbildung befragt. Die Ergebnisse werden in einer Lehrerkonferenz ausgewertet und bei der jeweiligen Aktualisierung des Schulprogramms berücksichtigt.
Geplant ist einmal jährlich ein "Open Space" - Tag des Kollegiums und der Schülerschaft, so dass sich alle Beteiligten aktiv in die Schulprogrammentwicklung einbringen können.
|
| |
| |
Qualitätssicherung durch das Kollegium |
| |
Innerhalb des Gesamtteams wird darauf geachtet, dass jeweils ein/e Theorielehrer/in mit einer Lehrkraft der praktischen Fächer ein Kleinteam bildet, dass sich bei der Bewertung der Praktika und der Projektarbeit ergänzt, so dass beide Ausbildungsanteile in diesen Bereichen ihren Niederschlag finden.
Es werden "Jahrgangsstufenteams" gebildet, die aus den beiden Klassenlehrer/innen der jeweiligen Jahrgangstufe und einer weiteren Lehrkraft, die keine eigene Klasse betreut besteht. So soll sichergestellt werden, dass den Schülern/innen eine breitere Auswahl an Ansprechpartnern/innen ihres Vertrauens zur Verfügung stehen. Wichtig bei der Zusammenstellung dieser Teams ist, dass sie mindestens einen gemeinsamen Unterrichtstag in der Woche haben, so dass ein regelmäßiger Austausch gewährleistet ist und Jahrgangsstufenkonferenzen ohne großen organisatorischen Aufwand möglich sind.
Gegenseitige Unterrichtsbesuche sind möglich und auch erwünscht.
|
| |
| |
Qualitätssicherung durch die Schulleitung |
| |
Die Schulleiterin wird einmal jährlich mit jedem Kollegiumsmitglied ein Mitarbeitergespräch führen. Dabei soll das vergangene Jahr reflektiert und Perspektiven bzw. Ziele für das folgende Jahr festgelegt werden.
Der Unterricht der einzelnen Lehrkräfte wird mindestens einmal im Jahr besucht. Diese Besuche dienen der Beratung. Die Schulleitungen der Präha-Gruppe treffen sich regelmäßig zum Informations- und Gedankenaustausch, um innovativ auf entsprechende aktuelle Gegebenheiten reagieren zu können.
Diese Gespräche finden in regelmäßigen Abständen mit der Geschäftsführerin Frau Witt, dem Verwaltungspersonal der Geschäftsstelle sowie dem Personal der Medien- und PR Abteilung statt.
Die Schul- und Geschäftsleitung bespricht einmal monatlich schulinterne Anliegen.
Daneben treffen sich die Schulleiter/innen der Präha- Gruppe einmal im Schuljahr allein zum Austausch.
Das Team der Gymnastikausbildung und der Motopädieausbildung hat ein- bis zweimal im Monat Konferenz, das Team der Tanzpädagogen/innen trifft sich einmal im Halbjahr und das Team der Tanztherapieausbildung konferiert einmal im Halbjahr mit der Geschäftsführerin Frau Witt, der Schulleiterin Frau Ganz und einem/r Vertreter/in des Gymnastikteams.
|
| |
| |
Qualitätssicherung durch externe Kontakte |
| |
Es wird ein regelmäßiger Informationsaustausch mit anderen Berufskollegs für Gymnastiklehrer/innen hinsichtlich der jeweiligen Schulprogramme stattfinden. Eine vom Berufverband der Gymnastikschulen (BBGS) gebildete Arbeitsgruppe hat einen Entwurf zur Qualitätssicherung erstellt. Dieser soll langfristig die Möglichkeit eröffnen, dass allen Schulen eine einheitliche Vorgabe für die eigene Qualitätssicherung zur Verfügung steht.
Zwischen den Schulen soll langfristig auch ein Schüleraustausch stattfinden.
Es sollen Kontakte zu anderen Einrichtungen und Institutionen hergestellt werden, mit denen unsere Schüler/innen auch während ihrer Ausbildung zusammenarbeiten können.
Die Lehrkräfte des Teams haben die Möglichkeit durch Kontaktaufnahme mit anderen Institutionen der Präha-Gruppe Hospitationen in Eigenregie durchzuführen, um ihr Unterrichtsspektrum zu erweitern.
Zweimal im Jahr treffen sich die Schulleiter/innen der Berufskollegs für Gymnastik (NRW) Bielefeld, Essen, Dortmund, Münster, Düsseldorf und Kerpen zum Austausch.
|
| |
nach oben  |
| |
| 10 |
Leistungsbeurteilung |
| |
Eine wesentliche und unabdingbare Voraussetzung für den Lernerfolg ist eine kontinuierliche und transparente Beurteilung der Schülerleistung. Der Standard der geforderten Schülerleistung ergibt sich aus dem Curriculum, d.h. den Zielen und Inhalten unserer Schule.
Er wird vom Kollegium festgelegt und von der zuständigen Schulbehörde überprüft.
|
| |
| |
Inhalte der Beurteilung |
| |
Fachspezifische, fächerübergreifende und berufbezogene Inhalte werden entsprechend der allgemeinen Lernzielsetzung (kognitiv, motorisch, affektiv-emotional, sozial) im Rahmen der Leistungsbeurteilung evaluiert.
|
| |
| |
Kontinuität der Beurteilung |
| |
Neben punktuellen Leistungsüberprüfungen (z.B. Klausuren) sind kontinuierliche Beurteilungsmethoden (z.B. Beobachtung der Leistungsentwicklung) unerlässlich.
|
| |
| |
Transparenz der Beurteilung |
| |
Inhalte, Ziele und Kriterien der Leistungsbeurteilung werden den Schüler/innen vermittelt. Zu Beginn jedes Schuljahres erfolgen diesbezüglich schriftliche (Handzettel) und mündliche Vereinbarungen. Zusätzlich fördert der Beisitz von Schüler/innen in mündlichen und praktischen Prüfungen die Transparenz und Akzeptanz der Leistungsbeurteilung innerhalb der Schülerschaft.
|
| |
| |
Methoden der Leistungsbeurteilung |
| |
- Tests
- Klausuren
- Referate, Hausarbeiten, Protokolle
- Praktische Prüfungen
- Mündliche Prüfungen
- Mündliche Mitarbeit, Engagement
- Projektarbeit mit Präsentation und Eigenreflexion
- Eigenreflexion der Lehrproben im Examensjahr
- Partner- und Gruppenarbeit (soziale Kompetenz)
- Beobachtung z.B. im Rahmen praktisch-methodischer Übungen
|
| |
| |
Information der Schüler/innen |
| |
Diese beschränkt sich nicht auf die Mitteilung von Prüfungsnoten.
In Einzelgesprächen erfolgen zusätzliche Informationen über die individuellen Stärken und Schwächen, wobei gleichzeitig Wege und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie vorhandene Stärken noch verbessert und erkannte Schwächen abgebaut werden können.
Bei Schülern/innen die besondere Defizite aufweisen werden innerhalb des Kollegiums sogenannte Patenschaften übernommen, um diese Schüler/innen bestmöglich zu betreuen und ihnen Hilfen anzubieten.
|
| |
| |
Evaluation |
| |
Evaluation meint hier die Bewertung/Überprüfung der von den Lehrern/innen vorgenommenen Beurteilungen der Schülerleistung. Sie ist ein wesentliches Instrument zur Sicherung der Schul- und Ausbildungsqualität. Ziel ist ein Höchstmass an Objektivität, Validität und Rehabilität. Ein wesentliches Element dieses Prozesses ist der intensive Meinungs- und Erfahrungsaustausch innerhalb des Kollegiums.
Dieser wird unterstützt durch gegenseitige Unterrichtsbesuche, Beisitz bei Prüfungen und Teamteaching.
Ferner werden auch die Schüler/innen in diesen Evaluationsprozess eingebunden (z.B. Feedback durch standardisierte Fragebögen).
Zudem soll auch ein Austausch von Lehrern/innen mit dem Präha -Bildungszentrum erfolgen.
|
| |
| |
|