|

|
Sie sind hier: Home » Bildungseinrichtungen » Präha Weber-Schule

Präha Weber-Schule Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Gymnastik und Fachschule für Motopädie
Hip Hop
Ein Referat aus dem Bereich Tanzgeschichte
von
Daniela Avinoa-Carrera
Volkan Eric
Daniela Lappe
in der Ausbildung zum/r Staatlich geprüfte/n Gymnastiklehrer/in
wir berichten euch heute über das thema hip hop
falls ihr fragen haben solltet, ja wir machen auch mal Stop!
und dann könnt ihr uns alles fragen
wir werden euch dann die antwort darauf sagen!
new york ist des hip hops mutterstadt,
weil in new york alles angefangen hat!
hip hop ist ein aus 5 elementen bestehendes ding
dem rap - dem breakdance - den beatboxern - dem graffiti - und dem djing
mitte der 70er jahre kaum wahrgenommen als partykultur
ist Hip hop doch ein überbegriff der schwarzen new yorker straßenkultur
in dem der widerstand der schwarzen aus ghettos gegen die weißen im vordergrund steht
wo es in der musik um eroberung eines raumes geht
in dem die angehörigen von minderheiten und der ghettos ungestört und frei leben
musik hören und tanzen und alles geben
auch dient hip hop als verbaler machtkampf zwischen jugendlichen teenies
und auch zählt noch dazu die kunst des graffitis
das graffitisprühen und die wettstreits zwischen den djs , den breakdancern und rappern
können zum teil richtig scheppern
die jugendlichen hatten alle kein mitspracherecht
also äußerten sie sich in der musik des hip hops, z.b. wie schlecht
es ihnen doch so geht denn sie haben nichts zu tun
zu hause, ohne job und drogenkonsum
techniken
kein geld für klamotten für die Clubs das und dies
also stiegen auf hinterhöfen ihre eigenen blackparties
es gab nicht viele beats doch um die vorhanden zu verlängern
mussten 2 plattenspieler her und die machten die brakebeats
und die, die darauf tanzen nennt man brakedancer oder b-boys
sie drehen sich auf dem kopf , machen flic flac und so nen zeugs
doch eines war klar was den beat angeht,
das alles neue nur aus dem alten entsteht
kommen wir zum scratchen, das ist ganz witzig
das entstand so 1973 / 19hundert 4 und siebzig
ein junge saß in seinem zimmer
und versuchte neue beats zu machen halt wie immer
da schrie die mutter und klopfte an die wand
und damit er sie hören konnte hielt er seine hand
auf dem plattenspieler und schob die platte hin und her
und bemerkte dann den sound und es gefiel ihm sehr
und so entstand das scratchen im typischen konflikt zwischen den hip hopern und den eltern
ja so wurde das scratchen revolutioniert,
wer hätte gedacht, dass so etwas so einfach passiert
durch das scratchen wurde der plattenspieler und das mischpult zum endgültigen instrument bestellt
und so entstand eine ganz eigene, neue klangwelt
battle / freestyle
nun mal ganz ehrlich, wusstet ihr schon,
brakebeats, beatbox, scratch, sind eine musikalische revolution
wirklich spannend ist die battlekultur,
doch das problem dabei nur,
alle bewunderten die djs und ihre tricks und techniken und tanzen wollte keiner
dann wurde vom dj auf die bühne geholt aus dem publikum einer
diese nannte man dann mc , d.h. master of ceremony
seine aufgabe war es das publikum bei guter laune zu halten und zu starten ne party
hauptsächlich auch die leute auf der tanzfläche zu halten
und sie konnten sich dann ganz persönlich entfalten
sie rappten einfach drauf los über die dj', deren tricks,
erzählten witze und geschichten und waren dabei ganz fix
sie lobten sich selbst ihre reime und das sie besser sind als die anderen im saal
das lies sich keiner gefallen und battle-gefechte fingen an überall
so entstand die battle time,
jeder präsentierte sich dort ganz fein, jeder sein, sein, ganz allein
wichtig dabei ist es immer spontan zu sein und gut zu improvisieren
dem gegner überlegen sein, ihn dissen und bloß nicht verlieren
den gegner in den boden rappen neue styles erfinden
und das publikum auf seine seite ziehen und an seine reime zu binden
der gewinner wird nämlich vom publikum bestimmt
der wer das publikum auf seiner seite hat und überzeugt, der gewinnt,
man muss immer aktuell sein immer auf dem neusten stand und immer toller,
denn mit jedem neuen style wird auch das publikum anspruchsvoller!
Was heute angesagt ist, ist morgen nicht mehr in sondern out,
denn der besser ist der der seinen eigenen style hat und nichts altes klaut!
das battle ist bis heute der motor der bewegung
und sorgt bis heute für die meiste erregung
sie ist es, die alles am leben hält,
und sich von anderen kulturen unterscheidet auf dieser weit!
das battle hebt die grenze auf zwischen produzent und konsument
das ist auch ein typischer battle trend.
beim hip hop herrscht durchgehend rivalität,
also ist besonders wichtig die quantität und qualität,
denn man muss seine stellung jeden tag aufs neue behaupten das ist wunderbar
und bis heute ist auch kein ende absehbar,
genau das macht den hip hop so lebendig und aktiv,
die hip hopper kreativ den hip hop innovativ!
mode
hip hop hat auch ne eigene mode und die ist cool,
doch die mode von heute entspricht nicht der des damaligen old school
old school sind die ganzen platten die veröffentlicht wurden noch vor 1991
und diese Information die ist ganz wichtig
damals war die mode schrill und bunt, man musste kreativ sein
man trug das was keiner hatte jeder hatte seinen stil allein
man fuhr in andere städte um sich coole klamotten zu besorgen
man trug heute schon die mode, ja die mode von morgen
man hat sich die hose mit sprühdosen vollgespritzt
die jacke mit peace zeichen bemalt und den namen in die haare geritzt
früher war die mode noch als kunst gedacht
heute wird sie von allen nachgemacht
früher kam es darauf an, das man sich von der masse abhebt
in dem man sich zum beispiel sachen an die hosen und jacken klebt
um den hals die ganz fetten,
die ganz fetten, goldenen ketten
wichtig war es auch die klamotten gut zu kombinieren
man musste sie aus überzeugung tragen und nicht zu imponieren
man musste dazu stehen, was man an sich trug,
man musste selbst überzeugt sein, sonst war es selbstbetrug
denn nur dann gab es respekt
respekt ist das was jeder gern hat
(respekt kriegt der, der in den richtigen klamotten steckt)
doch hatten die klamotten alle auch nen hintergrund, sie dienten auch als symbol
es war nicht einfach nur nen trend, einfach nur cool
die goldkette, z.b. gab jugendlichen hoffnung und perspektiven , dass sie es auch schaffen können, reich zu werden ohne zu werden kriminell
das war wichtig denn das ging ganz schnell
sie ist ne positive umdeutung aus dem kriminellen milieu
und ein wichtiges merkmal der hip hop kultur
dann gibt's da noch die xxl hosen, die bis zu den knien hängen
wo man denkt da will sich etwas raus drängen
selbst dieser trend kommt nicht von irgendwo her
wie ihr wisst hatten die schwarzen es sehr schwer
viele landeten wir ihr sicher auch wisst im knast
und damit du im knast dir und anderen nichts tun kannst
wurden gürtel, schnürsenkel etc verboten, weil man sie als waffen benutzen könnte und das sollte man nie
und so kam es, das die hosen runter rutschen bis zu dem knie
deshalb tragen sie breite hosen als protest an die zeit
an das was auf viele zu kommt und die vergangenheit
auch wollmützen waren in und die trug man und das nicht zu knapp
obwohl man sagte das wollmützenträger idioten seien und solche kriegen keine frauen ab
doch sie wollten zeigen, dass es auch anders geht
und es hat geklappt, wie ihr das sicher heute auch seht
die b-boys drehten sich auf dem kopf, da gab's dann ne runde, geschorene stelle, diese nennt man tonsur
auch das ist ein wichtiger bestandteil der hip hop kultur,
oder auch das headspin loch genannt - vielleicht ist der begriff euch eher bekannt
mythos streetwear
die streetwear war keine mode sondern eher ne funktionskleidung
mit der kleidung kommt man im ghetto am besten klar,
z.b. auf der flucht vor der polizei, da hilft das wunderbar
die breite hose verleiht viel beinfreiheit
die dunkle Jacke schütz gut in der dunkelheit
der kapuzenpulli schnell zum überziehen
damit die polizei bloss keine gesichter sehen
das waren die wichtigsten dinge die man sich sollte kaufen
und natürlich turnschuhe, zum schnellen laufen
es ist die ideale kleidung für sprüher und b-boys aber nicht nur
denn mit der verbreitung der hip hop kultur
fand man diese kleidung auch in szeneläden aller hand
für hohe preise verkauft an den kundenkreis vom mittelstand
die schnürsenkel am turnschuh waren zwar offen aber fest und wurden so genutzt
und die schnürsenkel wurden als gruppensymbol benutzt
anhand der schnürsenkel farbe konnte man erkennen
zu welcher gruppe kann man die leute nennen
das war's zum thema hip hop von uns
jetzt wisst auch ihr hip hop ist pure kunst!
<< zurück
nach oben 

Home |
Sitemap |
Kontakt
Infotermine |
Bildungseinrichtungen |
Ausbildungen |
Studium |
Weiterbildungen |
Kurse |
Aktivitäten |
Wir über uns
Studieninfos/Newsletter |
Alumni Club |
Präha-Videos
Presse |
Veröffentlichungen |
Internationale Partner |
Präha-Jobs
Copyright © by Präha Gruppe | Impressum
|
|